Staat
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5 agosto 2026
Neben den Einnahmen aus der Einkommensteuer sind vor allem die Einnahmen aus der Gewerbesteuer für die kommunale Aufgabenplanung bedeutsam. Die Gewerbesteuereinnahmen hängen in erster Linie vom Grad der Industrialisierung und der Produktionsstruktur, aber auch von der Entwicklung des Tertiären Sektors ab. Hohe Gewerbesteuereinnahmen sind ökonomisch positiv zu beurteilen, da sie den Investitionsspielraum der Gemeinden vergrößern können. Die Gemeinden können durch Festsetzung der Hebesätze das Aufkommen an der Gewerbesteuer mitbestimmen. Vom Gewerbesteueraufkommen müssen die Gemeinden eine Umlage für Bund und Land abführen. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5 agosto 2026
Das Istaufkommen der Realsteuern wird durch die unterschiedlichen Hebesätze beeinflusst. Deswegen wird im Rahmen des Realsteuervergleichs die Realsteuerkraft durch Anwendung fiktiver Hebesätze auf die jeweiligen Grundbeträge der Grundsteuern und der Gewerbesteuer ermittelt. Diese fiktiven Sätze betragen für die Grundsteuer A: 180%, für die Grundsteuer B: 210% und für die Gewerbesteuer: 250%. Die fiktiven Hebesätze sind seit 1970 unverändert geblieben. Sie erlauben daher einen Vergleich der mit ihrer Hilfe gewonnenen Steuerkraftzahlen über einen relativ langen Zeitraum, wobei in Kauf genommen wird, dass das fiktive Ergebnis (Realsteuerkraft) infolge der Tendenz zu steigenden Hebesätzen die tatsächlichen Realsteuereinnahmen im Laufe der Jahre zunehmend unterschreitet. Während die Wirtschaftskraft der Gemeinden etwa von der Realsteuerkraft widergespiegelt wird, findet die gemeindliche Finanzkraft ihren Ausdruck in der um die Einnahmen aus dem Gemeindeanteil an der Einkommen- und Umsatzsteuer erhöhten und um die Abführung der Gewerbesteuerumlage verminderten gemeindlichen Steuerkraft. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
Die Steuereinnahmen der Gemeinde (Grundsteuer A und B, Gewerbesteuer, Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer, Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer, steuerähnliche Abgaben) je Einwohner werden auch als Steuerkraft einer Gemeinde bezeichnet. Diese bestimmt maßgeblich über den finanziellen Handlungsspielraum einer Kommune und gibt Auskunft über die Wirtschaftsstärke bzw. Strukturschwäche einer Kommune. Nicht zuletzt werden so auch (investive) Nachhaltigkeitsaktivitäten determiniert, welche im Sinne der intergenerativen Gerechtigkeit als Vermögenswerte fortbestehen. Als Kern des kommunalen Haushalts geht mit der Entwicklung der Steuereinnahmen je Einwohner die Budgetrestriktion für etwaige Zielsetzungen in den Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales einher. Demnach folgt eine positive Entwicklung der Steuereinnahmen dem Prinzip der Ganzheitlichkeit. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Neben den Einnahmen aus der Einkommensteuer sind vor allem die Einnahmen aus der Gewerbesteuer für die kommunale Aufgabenplanung bedeutsam. Die Gewerbesteuereinnahmen hängen in erster Linie vom Grad der Industrialisierung und der Produktionsstruktur, aber auch von der Entwicklung des Tertiären Sektors ab. Hohe Gewerbesteuereinnahmen sind ökonomisch positiv zu beurteilen, da sie den Investitionsspielraum der Gemeinden vergrößern können. Die Gemeinden können durch Festsetzung der Hebesätze das Aufkommen an der Gewerbesteuer mitbestimmen. Vom Gewerbesteueraufkommen müssen die Gemeinden eine Umlage für Bund und Land abführen. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Die Steuereinnahmen der Gemeinde (Grundsteuer A und B, Gewerbesteuer, Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer, Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer, steuerähnliche Abgaben) je Einwohner werden auch als Steuerkraft einer Gemeinde bezeichnet. Diese bestimmt maßgeblich über den finanziellen Handlungsspielraum einer Kommune und gibt Auskunft über die Wirtschaftsstärke bzw. Strukturschwäche einer Kommune. Nicht zuletzt werden so auch (investive) Nachhaltigkeitsaktivitäten determiniert, welche im Sinne der intergenerativen Gerechtigkeit als Vermögenswerte fortbestehen. Als Kern des kommunalen Haushalts geht mit der Entwicklung der Steuereinnahmen je Einwohner die Budgetrestriktion für etwaige Zielsetzungen in den Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales einher. Demnach folgt eine positive Entwicklung der Steuereinnahmen dem Prinzip der Ganzheitlichkeit. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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23° News
2 ottobre 2026
Im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich ohne Sonderzahlungen. ²: Zwischen 2021 und 2022: Bruch in der Zeitreihe. Ab 2022: Ergebnisse aus der Verdiensterhebung.
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1 ottobre 2026
Wöchentliche Erdgasimporte aus Russland nach in GWh/Tag.
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1 ottobre 2026
Wöchentliche LNG-Importe nach Europa in GWh/Tag.
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1 ottobre 2026
Monatliche Arbeitslosenquote (gesamt, in %) für Österreich, ab Januar 2019. Quelle: AMS — Arbeitsmarktdaten Eckdaten Österreich.
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Warenkorb Österreich 2026: Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe und Verkehr machen den größten Anteil des Warenkorbs aus
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1 ottobre 2026
*Verarbeitendes Gewerbe, Dienstleistungssektor, Handel und Baugewerbe
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