Makroökonomie
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23°
5 de agosto de 2026
Indikator über die Gründungsaktivität einer Region nach der Gewerbeanzeigenstatistik. Hier werden sowohl Neuerrichtungen als auch Betriebsgründungen unter den Gewerbeanmeldungen betrachtet.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5 de agosto de 2026
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst die gesamte wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft, definiert als Gesamtwert aller produzierten Waren und Dienstleis-tungen abzüglich der Vorleistungen und Importe. Auf kommunaler Ebene misst das BIP die Bruttowertschöpfung, die innerhalb einer Kommune stattfindet. Das BIP-Wachstum je Einwohner liefert dabei Informationen zur Entwicklung des wirtschaft-lichen Wohlstandes, es lässt allerdings keine Rückschlüsse auf dessen Verteilung sowie auf die tatsächliche Lebensqualität vor Ort zu. Das BIP ermöglicht somit ausschließlich Aussagen zur ökonomischen Dimension, wobei Aspekte der sozialen und ökologischen Dimension unberührt bleiben. Bei alleiniger Betrachtung des BIPs bleibt ungeklärt, mit welchen Mitteleinsatz die Wertschöpfung erreicht wurde. Grundsätzlich ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, dass im BIP nur formell getätigte bzw. entsprechend dokumentierte Wertschöpfung erfasst wird. Informell vertriebene Waren oder ausgeführte Dienstleistungen finden im BIP entsprechend keine Berücksichtigung, was sich folglich auch in der Bemessung des Wachstums niederschlägt. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die sich aus dem unterschiedlichen Umgang mit Gebietsumrechnungen und Rückrechnungen der Bevölkerungsdaten nach Altersgruppen der amtlichen Statistik ergeben. Des Weiteren verwendet das BBSR zur Berechnung der bevölkerungsbasierten Indikatoren einheitlich die Bevölkerungszahlen zum Stichtag 31.12. und nicht, wie im Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen die Jahresdurchschnittsbevölkerung.
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Bei Bezug auf die Bevölkerung als Wohlstandsmaß zu interpretieren. Das BIP bzw. die BWS ist ein Maß für die ein einer Region erbrachte wirtschaftliche Leistung. Die BWS je Wirtschaftsbereich wird berechnet, indem vom Wert aller produzierten Waren und Dienstleistungen die bei der Produktion verbrauchten Vorleistungen (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Mieten und Pachten, Kosten für durch andere Unternehmen durchgeführte Lohnarbeiten etc.) abgezogen werden. Die Bewertung der BWS erfolgt zu Herstellungspreisen. Dieses Bewertungskonzept bedeutet, dass die auf die produzierten oder verkauften Waren und Dienstleistungen gewährten Gütersubventionen einbezogen sind, nicht aber die auf die produzierten Waren und Dienstleistungen zu zahlenden Gütersteuern (Mehrwertsteuer, Importabgaben, Mineralöl- und Tabaksteuer etc.). Das BIP wird zu Marktpreisen bewertet. Es wird berechnet, indem zur gesamten BWS zu Herstellungspreisen der auf die Kreise pauschal verteilte Saldo aus Gütersteuern – Gütersubventionen hinzu addiert wird. Die Finanzserviceleistung indirekte Messung (FISIM) ist implizit in den Wirtschaftsbereichen bereits berücksichtigt. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Bei Bezug auf die Erwerbstätigen als Maß für Wirtschaftskraft zu interpretieren. Das BIP bzw. die BWS ist ein Maß für die ein einer Region erbrachte wirtschaftliche Leistung. Die BWS je Wirtschaftsbereich wird berechnet, indem vom Wert aller produzierten Waren und Dienstleistungen die bei der Produktion verbrauchten Vorleistungen (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Mieten und Pachten, Kosten für durch andere Unternehmen durchgeführte Lohnarbeiten etc.) abgezogen werden. Die Bewertung der BWS erfolgt zu Herstellungspreisen. Dieses Bewertungskonzept bedeutet, dass die auf die produzierten oder verkauften Waren und Dienstleistungen gewährten Gütersubventionen einbezogen sind, nicht aber die auf die produzierten Waren und Dienstleistungen zu zahlenden Gütersteuern (Mehrwertsteuer, Importabgaben, Mineralöl- und Tabaksteuer etc.). Das BIP wird zu Marktpreisen bewertet. Es wird berechnet, indem zur gesamten BWS zu Herstellungspreisen der auf die Kreise pauschal verteilte Saldo aus Gütersteuern – Gütersubventionen hinzu addiert wird. Die Finanzserviceleistung indirekte Messung (FISIM) ist implizit in den Wirtschaftsbereichen bereits berücksichtigt.
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Inland, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Von seiner Entstehung her gesehen ergibt sich das BIP als Summe der Wertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche zuzüglich des Saldos von Gütersteuern minus Gütersubventionen. Die regionalen Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen werden in Deutschland vom Arbeitskreis „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ erstellt. Grundlage der Berechnungen ist das Europäische System Volkswirtschaftlicher Gesamt-rechnungen (ESVG) 2010 und die darauf begründete Generalrevision 2014. Regionale Ergebnisse werden durch die Aufteilung des nationalen Ergebnisses auf die Regionen, angefangen bei den Bundesländern bis zu den Stadt- und Landkreisen, gewonnen. Bei der Bottom-up-Methode wird von den regional vorliegenden Angaben einzelner Beobachtungseinheiten ausgegangen und diese dann regional-hierarchisch addiert. Dieses Vorgehen stellt hohe Ansprüche bezüglich der regionalen Verfügbarkeit des Datenmaterials. Durchführen lässt sich diese Methode insbesondere im Produzierenden Gewerbe. Diese Ergebnisse werden noch durch die Koordinierung an den Bundeseckwerten gemäß Festlegungen im ESVG-Kapitel zu den Regionalen VGR-Aggregaten angepasst. Es wird angenommen, dass die nationalen VGR-Größen wegen der besseren Datenlage a priori genauere Werte liefern als die Länderrechnung, zumal auch nur auf Bundesebene eine kreislaufmäßige Abstimmung der VGR-Aggregate über die sogenannte Drei-Seiten-Rechnung möglich ist. Bei der Top-down-Methode wird das auf Bundesebene ermittelte gesamtwirtschaftliche Aggregat auf die einzelnen Regionen verteilt, mittels geeigneter Schlüsselgrößen, die in möglichst engem Zusammenhang zu den zu berechnenden Aggregaten stehen und diese möglichst genau widerspiegeln sollen. Diese indirekte Methode muss in den Wirtschaftsbereichen angewandt werden, wo die Datenlage nur auf Bundesebene eine differenzierte Berechnung der Aggregate zulässt. Hiervon ist vor allem der Dienstleistungsbereich im weiteren Sinne betroffen.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5 de agosto de 2026
VGR der Länder: Entstehungsrechnung
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Statistisches Bundesamt (Destatis)
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst die gesamte wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft, definiert als Gesamtwert aller produzierten Waren und Dienstleis-tungen abzüglich der Vorleistungen und Importe. Auf kommunaler Ebene misst das BIP die Bruttowertschöpfung, die innerhalb einer Kommune stattfindet. Das BIP-Wachstum je Einwohner liefert dabei Informationen zur Entwicklung des wirtschaft-lichen Wohlstandes, es lässt allerdings keine Rückschlüsse auf dessen Verteilung sowie auf die tatsächliche Lebensqualität vor Ort zu. Das BIP ermöglicht somit ausschließlich Aussagen zur ökonomischen Dimension, wobei Aspekte der sozialen und ökologischen Dimension unberührt bleiben. Bei alleiniger Betrachtung des BIPs bleibt ungeklärt, mit welchen Mitteleinsatz die Wertschöpfung erreicht wurde. Grundsätzlich ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, dass im BIP nur formell getätigte bzw. entsprechend dokumentierte Wertschöpfung erfasst wird. Informell vertriebene Waren oder ausgeführte Dienstleistungen finden im BIP entsprechend keine Berücksichtigung, was sich folglich auch in der Bemessung des Wachstums niederschlägt. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die sich aus dem unterschiedlichen Umgang mit Gebietsumrechnungen und Rückrechnungen der Bevölkerungsdaten nach Altersgruppen der amtlichen Statistik ergeben. Des Weiteren verwendet das BBSR zur Berechnung der bevölkerungsbasierten Indikatoren einheitlich die Bevölkerungszahlen zum Stichtag 31.12. und nicht, wie im Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen die Jahresdurchschnittsbevölkerung.
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Bei Bezug auf die Bevölkerung als Wohlstandsmaß zu interpretieren. Das BIP bzw. die BWS ist ein Maß für die ein einer Region erbrachte wirtschaftliche Leistung. Die BWS je Wirtschaftsbereich wird berechnet, indem vom Wert aller produzierten Waren und Dienstleistungen die bei der Produktion verbrauchten Vorleistungen (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Mieten und Pachten, Kosten für durch andere Unternehmen durchgeführte Lohnarbeiten etc.) abgezogen werden. Die Bewertung der BWS erfolgt zu Herstellungspreisen. Dieses Bewertungskonzept bedeutet, dass die auf die produzierten oder verkauften Waren und Dienstleistungen gewährten Gütersubventionen einbezogen sind, nicht aber die auf die produzierten Waren und Dienstleistungen zu zahlenden Gütersteuern (Mehrwertsteuer, Importabgaben, Mineralöl- und Tabaksteuer etc.). Das BIP wird zu Marktpreisen bewertet. Es wird berechnet, indem zur gesamten BWS zu Herstellungspreisen der auf die Kreise pauschal verteilte Saldo aus Gütersteuern – Gütersubventionen hinzu addiert wird. Die Finanzserviceleistung indirekte Messung (FISIM) ist implizit in den Wirtschaftsbereichen bereits berücksichtigt. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Bei Bezug auf die Erwerbstätigen als Maß für Wirtschaftskraft zu interpretieren. Das BIP bzw. die BWS ist ein Maß für die ein einer Region erbrachte wirtschaftliche Leistung. Die BWS je Wirtschaftsbereich wird berechnet, indem vom Wert aller produzierten Waren und Dienstleistungen die bei der Produktion verbrauchten Vorleistungen (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Mieten und Pachten, Kosten für durch andere Unternehmen durchgeführte Lohnarbeiten etc.) abgezogen werden. Die Bewertung der BWS erfolgt zu Herstellungspreisen. Dieses Bewertungskonzept bedeutet, dass die auf die produzierten oder verkauften Waren und Dienstleistungen gewährten Gütersubventionen einbezogen sind, nicht aber die auf die produzierten Waren und Dienstleistungen zu zahlenden Gütersteuern (Mehrwertsteuer, Importabgaben, Mineralöl- und Tabaksteuer etc.). Das BIP wird zu Marktpreisen bewertet. Es wird berechnet, indem zur gesamten BWS zu Herstellungspreisen der auf die Kreise pauschal verteilte Saldo aus Gütersteuern – Gütersubventionen hinzu addiert wird. Die Finanzserviceleistung indirekte Messung (FISIM) ist implizit in den Wirtschaftsbereichen bereits berücksichtigt.
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Inland, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Von seiner Entstehung her gesehen ergibt sich das BIP als Summe der Wertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche zuzüglich des Saldos von Gütersteuern minus Gütersubventionen. Die regionalen Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen werden in Deutschland vom Arbeitskreis „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ erstellt. Grundlage der Berechnungen ist das Europäische System Volkswirtschaftlicher Gesamt-rechnungen (ESVG) 2010 und die darauf begründete Generalrevision 2014. Regionale Ergebnisse werden durch die Aufteilung des nationalen Ergebnisses auf die Regionen, angefangen bei den Bundesländern bis zu den Stadt- und Landkreisen, gewonnen. Bei der Bottom-up-Methode wird von den regional vorliegenden Angaben einzelner Beobachtungseinheiten ausgegangen und diese dann regional-hierarchisch addiert. Dieses Vorgehen stellt hohe Ansprüche bezüglich der regionalen Verfügbarkeit des Datenmaterials. Durchführen lässt sich diese Methode insbesondere im Produzierenden Gewerbe. Diese Ergebnisse werden noch durch die Koordinierung an den Bundeseckwerten gemäß Festlegungen im ESVG-Kapitel zu den Regionalen VGR-Aggregaten angepasst. Es wird angenommen, dass die nationalen VGR-Größen wegen der besseren Datenlage a priori genauere Werte liefern als die Länderrechnung, zumal auch nur auf Bundesebene eine kreislaufmäßige Abstimmung der VGR-Aggregate über die sogenannte Drei-Seiten-Rechnung möglich ist. Bei der Top-down-Methode wird das auf Bundesebene ermittelte gesamtwirtschaftliche Aggregat auf die einzelnen Regionen verteilt, mittels geeigneter Schlüsselgrößen, die in möglichst engem Zusammenhang zu den zu berechnenden Aggregaten stehen und diese möglichst genau widerspiegeln sollen. Diese indirekte Methode muss in den Wirtschaftsbereichen angewandt werden, wo die Datenlage nur auf Bundesebene eine differenzierte Berechnung der Aggregate zulässt. Hiervon ist vor allem der Dienstleistungsbereich im weiteren Sinne betroffen.
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5 de agosto de 2026
VGR der Länder: Entstehungsrechnung
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Statistisches Bundesamt (Destatis)
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DIW Konjunkturbarometer
Monatlicher/quartalsweiser Indexstand des DIW Konjunkturbarometers. 100 = neutraler Wert. Quelle: Dashboard Deutschland / DIW Berlin.
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hace 14 horas
Deutschland: Preisentwicklung für Freizeitausgaben
Monatlicher Preisabstand in Prozent gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2020 für vier Freizeit-Verwendungszwecke (Besuch eines Schwimmbads, Kinobesuch, Rundfunkbeitrag, Tageszeitung). Quelle: Statistisches Bundesamt, Preismonitor.
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Deutschland: Für diese Produkte sind die Preise am stärksten gefallen
Verbraucherpreisindex (VPI, Index 2020 = 100) für Deutschland, aufgeschlüsselt nach allen 10-Stellern der COICOP-Klassifikation des Individualkonsums (z. B. einzelne Produkte und Dienstleistungen wie „Bratwurst", „Müllabfuhr" oder „Kinderbuch oder Jugendbuch"). Enthalten sind zwei Monate: der jeweils aktuellste verfügbare Monat (März 2026, 621 Verwendungszwecke) und der entsprechende Monat aus dem Vorjahr (März 2025, 621 Verwendungszwecke) — gedacht für den Jahresvergleich pro Verwendungszweck. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online Tabelle 61111-0006.
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Deutschland: Für diese Produkte sind die Preise am stärksten gestiegen
Verbraucherpreisindex (VPI, Index 2020 = 100) für Deutschland, aufgeschlüsselt nach allen 10-Stellern der COICOP-Klassifikation des Individualkonsums (z. B. einzelne Produkte und Dienstleistungen wie „Bratwurst", „Müllabfuhr" oder „Kinderbuch oder Jugendbuch"). Enthalten sind zwei Monate: der jeweils aktuellste verfügbare Monat (März 2026, 621 Verwendungszwecke) und der entsprechende Monat aus dem Vorjahr (März 2025, 621 Verwendungszwecke) — gedacht für den Jahresvergleich pro Verwendungszweck. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online Tabelle 61111-0006.
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Deutschland: Preisentwicklung von Butter
Entwicklung des Butterpreises, monatliche Werte ab Januar 2021. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS-Online Tabelle 61111-0004.
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Master Rhein-Zeitung
2 de septiembre de 2026
Aktuelle Abfluss-Messwerte und Niedrigwasser-Status aller Pegel-Messstellen aus dem NIWIS-System (niwis-online.de)
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2 de septiembre de 2026
Am Vatertag passieren in Deutschland mehr Unfälle mit Alkoholeinfluss als im Durchschnitt
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Statistisches Bundesamt
23° News
2 de septiembre de 2026
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23° News
2 de septiembre de 2026
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2 de septiembre de 2026
Wöchentliche Fallzahlen meldepflichtiger Infektionskrankheiten: aktuelles Jahr im Vergleich zum Median sowie zum oberen/unteren Intervall (Max/Min) der Vorjahre 2021-2025. Datumsachse entspricht der ISO-Kalenderwoche des aktuellen Jahres, Anzeigeformat im Editor änderbar (z.B. KW W oder dd.mm.yyyy). Filter nach Krankheit. Quelle: RKI Dashboard Meldepflichtige Infektionskrankheiten (§ 11 IfSG).
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23° News
2 de septiembre de 2026
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