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August 5, 2026
Weltweit sind Verkehrsunfälle unabhängig von der wirtschaftlichen Situation eines Landes die häufigste Todesursache von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Insgesamt ereignen sich in Deutschland jährlich rund 300.000 Unfälle mit Personenschäden, was ca. 800 Unfällen mit Verletzungen oder Todesfolgen pro Tag entspricht. Die gesellschaftlichen Kosten, die sich aus den Gesundheitsschäden und Verkehrsauswirkungen dieser Unfälle ergeben, sind beträchtlich und belangen daher das Prinzip der intergenerationalen Gerechtigkeit. Daher müssen präventive Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen. Wenn die Sicherheit innerorts erhöht werden kann, steigen die Attraktivität des öffentlichen Raums und damit ggf. auch der Anteil des Fuß- und Radverkehrs. Als Verunglückte gelten Personen, die bei Unfällen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen getötet oder verletzt wurden. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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August 5, 2026
Als getötet bei Straßenverkehrsunfällen gelten Personen, die auf der Stelle getötet wurden oder innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall an den Unfallfolgen starben. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Verunglückte sind Personen, die bei Unfällen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen getötet oder verletzt wurden. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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August 5, 2026
Nachgewiesen werden die von der Polizei erfassten Unfälle, bei denen in Folge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt wurden bzw. Sachschaden entstanden ist. Zu den Unfällen mit Sachschaden zählen schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden im engeren Sinne, bei denen ein Straftatbestand oder eine Ordnungswidrigkeit (Bußgeld) vorlag und gleichzeitig mindestens ein Kfz auf Grund eines Unfallschadens von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste, sowie sonstige Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Weltweit sind Verkehrsunfälle unabhängig von der wirtschaftlichen Situation eines Landes die häufigste Todesursache von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Insgesamt ereignen sich in Deutschland jährlich rund 300.000 Unfälle mit Personenschäden, was ca. 800 Unfällen mit Verletzungen oder Todesfolgen pro Tag entspricht. Die gesellschaftlichen Kosten, die sich aus den Gesundheitsschäden und Verkehrsauswirkungen dieser Unfälle ergeben, sind beträchtlich und belangen daher das Prinzip der intergenerationalen Gerechtigkeit. Daher müssen präventive Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen. Wenn die Sicherheit innerorts erhöht werden kann, steigen die Attraktivität des öffentlichen Raums und damit ggf. auch der Anteil des Fuß- und Radverkehrs. Als Verunglückte gelten Personen, die bei Unfällen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen getötet oder verletzt wurden. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Als getötet bei Straßenverkehrsunfällen gelten Personen, die auf der Stelle getötet wurden oder innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall an den Unfallfolgen starben. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Verunglückte sind Personen, die bei Unfällen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen getötet oder verletzt wurden. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Nachgewiesen werden die von der Polizei erfassten Unfälle, bei denen in Folge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt wurden bzw. Sachschaden entstanden ist. Zu den Unfällen mit Sachschaden zählen schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden im engeren Sinne, bei denen ein Straftatbestand oder eine Ordnungswidrigkeit (Bußgeld) vorlag und gleichzeitig mindestens ein Kfz auf Grund eines Unfallschadens von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste, sowie sonstige Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Deutschland: Alkoholunfälle am Vatertag
Am Vatertag passieren in Deutschland mehr Unfälle mit Alkoholeinfluss als im Durchschnitt
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September 2, 2026
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September 2, 2026
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September 2, 2026
Wöchentliche Fallzahlen meldepflichtiger Infektionskrankheiten: aktuelles Jahr im Vergleich zum Median sowie zum oberen/unteren Intervall (Max/Min) der Vorjahre 2021-2025. Datumsachse entspricht der ISO-Kalenderwoche des aktuellen Jahres, Anzeigeformat im Editor änderbar (z.B. KW W oder dd.mm.yyyy). Filter nach Krankheit. Quelle: RKI Dashboard Meldepflichtige Infektionskrankheiten (§ 11 IfSG).
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September 2, 2026
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