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23° News
August 28, 2026
Die Statistik zeigt die Arbeitslosenquoten und absoluten Arbeitslosen Zahlen nach Kreisen und kreisfreien Städten. Die Statistik wird monatlich aktualisiert.
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Bundesagentur für Arbeit
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August 5, 2026
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 45- bis unter 65-Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für die Gruppe der Erwerbstätigen in den letzten beiden Jahrzehnten ihrer Erwerbstätigkeit.
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 25- bis unter 45-Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für die Gruppe der Erwerbstätigen in den ersten zwei Jahrzehnten ihrer Erwerbstätigkeit.
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Ein Anteil von x % des Abwassers wird mit den Techniken Denitrifikation und Phosphorelimination behandelt.
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
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August 5, 2026
Die Beschäftigungsquote gibt den Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an der erwerbsfähigen Gesamtbevölkerung an. Sie lässt Rückschlüsse auf die soziale Situation der Bevölkerung zu. Eine hohe Beschäftigungsquote sichert die wirtschaftliche und soziale Inklusion und ist Grundvoraussetzung für eine eigenständige Lebensplanung sowie gesellschaftliche Teilhabe. Dem Prinzip der Ganzheitlichkeit folgend, hat die Beschäftigungsquote auch eine große Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit einer Kommune und steht in enger Verbindung zwischen der ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimension. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die im unterschiedlichen Umgang mit Gebietsstandsumrechnungen und Geheimhaltungsfällen resultieren.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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August 5, 2026
Die Beschäftigungsquote 55- bis 64-Jähriger gibt den Anteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten an der Gesamtbevölkerung gleichen Alters an. Sie lässt Rückschlüsse auf die Erwerbschancen einer demographischen Gruppe zu, die nach Arbeitslosigkeit oft nur unter großen Anstrengungen wieder in das Berufsleben zurückfindet. Dies hat mitunter erhebliche Auswirkungen auf die soziale und gesundheitliche Situation. Eine hohe Beschäftigungsquote dieser Altersgruppe sichert die wirtschaftliche und soziale Inklusion im Sinne der Sicherstellung einer eigenständigen Lebensplanung sowie gesellschaftlicher Teilhabe. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die im unterschiedlichen Umgang mit Gebietsstandsumrechnungen und Geheimhaltungsfällen resultieren.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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August 5, 2026
Als langzeitarbeitslos gelten solche Arbeitslose, die ein Jahr und länger bei den Agenturen für Arbeit oder bei den Trägern für Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II arbeitslos gemeldet waren. Eine hohe Langzeitarbeitslosenquote ist Ausdruck einer ökonomischen Strukturschwäche, die sich in besonderem Maße auf die finanzielle, soziale und gesundheitliche Situation der Betroffenen und ihrer Angehörigen auswirkt und auch die finanzielle Situation der Kommune beeinträchtigen kann. Darüber hinaus kann sich verstärkt auftretende Langzeitarbeitslosigkeit auf den sozialen Zusammenhalt und die allgemeine Lebensqualität einer Kommune niederschlagen und Abwanderungsprozesse in Gang setzen. Neben der allgemeinen Wirtschaftslage haben besonders die regionalspezifischen ökonomischen Strukturen (von ökonomischen Strukturumbrüchen) Einfluss auf die Zahl der Langzeitarbeitslosen vor Ort. Auch die allgemeine geographische Lage (zentral oder peripher gelegene Kommune) und die demographische Situation sind wichtige Rahmenbedingungen, die auf diesen Indikator wirken.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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August 5, 2026
Indikator über die Gründungsaktivität einer Region nach der Gewerbeanzeigenstatistik. Hier werden sowohl Neuerrichtungen als auch Betriebsgründungen unter den Gewerbeanmeldungen betrachtet.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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August 5, 2026
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst die gesamte wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft, definiert als Gesamtwert aller produzierten Waren und Dienstleis-tungen abzüglich der Vorleistungen und Importe. Auf kommunaler Ebene misst das BIP die Bruttowertschöpfung, die innerhalb einer Kommune stattfindet. Das BIP-Wachstum je Einwohner liefert dabei Informationen zur Entwicklung des wirtschaft-lichen Wohlstandes, es lässt allerdings keine Rückschlüsse auf dessen Verteilung sowie auf die tatsächliche Lebensqualität vor Ort zu. Das BIP ermöglicht somit ausschließlich Aussagen zur ökonomischen Dimension, wobei Aspekte der sozialen und ökologischen Dimension unberührt bleiben. Bei alleiniger Betrachtung des BIPs bleibt ungeklärt, mit welchen Mitteleinsatz die Wertschöpfung erreicht wurde. Grundsätzlich ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, dass im BIP nur formell getätigte bzw. entsprechend dokumentierte Wertschöpfung erfasst wird. Informell vertriebene Waren oder ausgeführte Dienstleistungen finden im BIP entsprechend keine Berücksichtigung, was sich folglich auch in der Bemessung des Wachstums niederschlägt. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die sich aus dem unterschiedlichen Umgang mit Gebietsumrechnungen und Rückrechnungen der Bevölkerungsdaten nach Altersgruppen der amtlichen Statistik ergeben. Des Weiteren verwendet das BBSR zur Berechnung der bevölkerungsbasierten Indikatoren einheitlich die Bevölkerungszahlen zum Stichtag 31.12. und nicht, wie im Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen die Jahresdurchschnittsbevölkerung.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
Die Beschäftigungsquote ist ein Schlüsselindikator zur Beurteilung der Beschäftigungsstandards und -entwicklung. Der betrachtete Indikator setzt die Beschäftigtenquoten von Frauen und Männern ins Verhältnis und liefert auf diese Weise Informationen zur anteiligen Teilhabe von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt. Niedrige Beschäftigungsquoten von Frauen können dabei vielfältige Gründe haben (freiwillige Entscheidung, Fehlen kommunaler oder staatlicher Leistungen, Nicht-Anerkennung weiblicher Arbeitskraft, wertbegründete, gesellschaftliche Zuweisung von Verantwortlichkeiten zwischen produktiver und reproduktiver Arbeit zwischen den Geschlechtern). Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die sich aus dem unterschiedlichen Umgang mit Gebietsumrechnungen und Rückrechnungen der Bevölkerungsdaten nach Altersgruppen der amtlichen Statistik ergeben.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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August 5, 2026
Die Breitbandverfügbarkeit hat einen indirekten Nachhaltigkeitsbezug. Als häufige Grundvoraussetzung für unternehmerisches Handeln wird die Breitbandversorgung verstärkt zum zentralen Standortfaktor. Auch private Haushalte profitieren von der Versorgung mit dem Breitbandinternet, z. B. durch die Ermöglichung der Arbeit im „Home-Office“. Dies kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Die Breitbandversorgung ist zu einem Bestandteil der Daseinsvorsorge geworden und wird von staatlicher Seite mit zum Teil erheblichen Mitteln gefördert. Aufgrund seiner Bedeutung für die Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in allen Regionen, für alle sozialen Gruppen und auch für die nachfolgenden Generationen (Prinzip der Generationengerechtigkeit) hat dieser Indikator eine hohe Nachhaltigkeitsrelevanz. Die Daten basieren auf den Angaben von ca. 340 Breitbandanbietern. Sie beinhalten lediglich Informationen zur Breitbandversorgung von privaten Haushalten, wobei diese Informationen auch Rückschlüsse zur Breitbandversorgung von Unternehmen zulassen. Im Auftrag des BMVI wird der Breitbandatlas von unterschiedlichen Unternehmen erstellt. Die Daten bis 2017 stammen vom TÜV Rheinland, 2020 von atene KOM und 2021 von der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH (mig). Seit 2022 werden die Daten im Gigabit-Grundbuch veröffentlicht. Aufgrund der Änderung des Erhebungsbeauftragten gibt es Diskrepanzen in der Merkmalsverfügbarkeit. Außerdem gibt es aufgrund methodisch unterschiedlicher Erhebungsinstrumente Brüche in der Zeitreihe. Stichtage unterscheiden sich in den jeweiligen Jahresveröffentlichungen: Ende 2017, 2020, 2023 Mitte 2021, 2022
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
Denitrifikation und Phosphorelimination sind wichtige Prozesse in der Abwasseraufbereitung zur Reduzierung von Stickstoff und Phosphor, die in großem Umfang in kommunalen und industriellen Abwässern enthalten sind. Sie tragen also dazu bei, die Qualität des Abwassers zu verbessern und der Eutrophierung von Gewässern vorzubeugen.
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August 28, 2026
Die Statistik zeigt die Arbeitslosenquoten und absoluten Arbeitslosen Zahlen nach Kreisen und kreisfreien Städten. Die Statistik wird monatlich aktualisiert.
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Bundesagentur für Arbeit
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Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 45- bis unter 65-Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für die Gruppe der Erwerbstätigen in den letzten beiden Jahrzehnten ihrer Erwerbstätigkeit.
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Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Nach der Vorausberechnung nimmt die Bevölkerungszahl der 25- bis unter 45-Jährigen vom 31.12.2020 bis zum 31.12. im Jahr z um x % zu oder ab. Der Indikator zeigt Trends für die Gruppe der Erwerbstätigen in den ersten zwei Jahrzehnten ihrer Erwerbstätigkeit.
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Ein Anteil von x % des Abwassers wird mit den Techniken Denitrifikation und Phosphorelimination behandelt.
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Die Beschäftigungsquote gibt den Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an der erwerbsfähigen Gesamtbevölkerung an. Sie lässt Rückschlüsse auf die soziale Situation der Bevölkerung zu. Eine hohe Beschäftigungsquote sichert die wirtschaftliche und soziale Inklusion und ist Grundvoraussetzung für eine eigenständige Lebensplanung sowie gesellschaftliche Teilhabe. Dem Prinzip der Ganzheitlichkeit folgend, hat die Beschäftigungsquote auch eine große Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit einer Kommune und steht in enger Verbindung zwischen der ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimension. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die im unterschiedlichen Umgang mit Gebietsstandsumrechnungen und Geheimhaltungsfällen resultieren.
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Die Beschäftigungsquote 55- bis 64-Jähriger gibt den Anteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten an der Gesamtbevölkerung gleichen Alters an. Sie lässt Rückschlüsse auf die Erwerbschancen einer demographischen Gruppe zu, die nach Arbeitslosigkeit oft nur unter großen Anstrengungen wieder in das Berufsleben zurückfindet. Dies hat mitunter erhebliche Auswirkungen auf die soziale und gesundheitliche Situation. Eine hohe Beschäftigungsquote dieser Altersgruppe sichert die wirtschaftliche und soziale Inklusion im Sinne der Sicherstellung einer eigenständigen Lebensplanung sowie gesellschaftlicher Teilhabe. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die im unterschiedlichen Umgang mit Gebietsstandsumrechnungen und Geheimhaltungsfällen resultieren.
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Als langzeitarbeitslos gelten solche Arbeitslose, die ein Jahr und länger bei den Agenturen für Arbeit oder bei den Trägern für Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II arbeitslos gemeldet waren. Eine hohe Langzeitarbeitslosenquote ist Ausdruck einer ökonomischen Strukturschwäche, die sich in besonderem Maße auf die finanzielle, soziale und gesundheitliche Situation der Betroffenen und ihrer Angehörigen auswirkt und auch die finanzielle Situation der Kommune beeinträchtigen kann. Darüber hinaus kann sich verstärkt auftretende Langzeitarbeitslosigkeit auf den sozialen Zusammenhalt und die allgemeine Lebensqualität einer Kommune niederschlagen und Abwanderungsprozesse in Gang setzen. Neben der allgemeinen Wirtschaftslage haben besonders die regionalspezifischen ökonomischen Strukturen (von ökonomischen Strukturumbrüchen) Einfluss auf die Zahl der Langzeitarbeitslosen vor Ort. Auch die allgemeine geographische Lage (zentral oder peripher gelegene Kommune) und die demographische Situation sind wichtige Rahmenbedingungen, die auf diesen Indikator wirken.
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst die gesamte wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft, definiert als Gesamtwert aller produzierten Waren und Dienstleis-tungen abzüglich der Vorleistungen und Importe. Auf kommunaler Ebene misst das BIP die Bruttowertschöpfung, die innerhalb einer Kommune stattfindet. Das BIP-Wachstum je Einwohner liefert dabei Informationen zur Entwicklung des wirtschaft-lichen Wohlstandes, es lässt allerdings keine Rückschlüsse auf dessen Verteilung sowie auf die tatsächliche Lebensqualität vor Ort zu. Das BIP ermöglicht somit ausschließlich Aussagen zur ökonomischen Dimension, wobei Aspekte der sozialen und ökologischen Dimension unberührt bleiben. Bei alleiniger Betrachtung des BIPs bleibt ungeklärt, mit welchen Mitteleinsatz die Wertschöpfung erreicht wurde. Grundsätzlich ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, dass im BIP nur formell getätigte bzw. entsprechend dokumentierte Wertschöpfung erfasst wird. Informell vertriebene Waren oder ausgeführte Dienstleistungen finden im BIP entsprechend keine Berücksichtigung, was sich folglich auch in der Bemessung des Wachstums niederschlägt. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die sich aus dem unterschiedlichen Umgang mit Gebietsumrechnungen und Rückrechnungen der Bevölkerungsdaten nach Altersgruppen der amtlichen Statistik ergeben. Des Weiteren verwendet das BBSR zur Berechnung der bevölkerungsbasierten Indikatoren einheitlich die Bevölkerungszahlen zum Stichtag 31.12. und nicht, wie im Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen die Jahresdurchschnittsbevölkerung.
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Die Beschäftigungsquote ist ein Schlüsselindikator zur Beurteilung der Beschäftigungsstandards und -entwicklung. Der betrachtete Indikator setzt die Beschäftigtenquoten von Frauen und Männern ins Verhältnis und liefert auf diese Weise Informationen zur anteiligen Teilhabe von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt. Niedrige Beschäftigungsquoten von Frauen können dabei vielfältige Gründe haben (freiwillige Entscheidung, Fehlen kommunaler oder staatlicher Leistungen, Nicht-Anerkennung weiblicher Arbeitskraft, wertbegründete, gesellschaftliche Zuweisung von Verantwortlichkeiten zwischen produktiver und reproduktiver Arbeit zwischen den Geschlechtern). Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022. Es bestehen leichte Unterschiede zu den im „Wegweiser Kommune“/SDG-Portal der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Werte, die sich aus dem unterschiedlichen Umgang mit Gebietsumrechnungen und Rückrechnungen der Bevölkerungsdaten nach Altersgruppen der amtlichen Statistik ergeben.
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Die Breitbandverfügbarkeit hat einen indirekten Nachhaltigkeitsbezug. Als häufige Grundvoraussetzung für unternehmerisches Handeln wird die Breitbandversorgung verstärkt zum zentralen Standortfaktor. Auch private Haushalte profitieren von der Versorgung mit dem Breitbandinternet, z. B. durch die Ermöglichung der Arbeit im „Home-Office“. Dies kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Die Breitbandversorgung ist zu einem Bestandteil der Daseinsvorsorge geworden und wird von staatlicher Seite mit zum Teil erheblichen Mitteln gefördert. Aufgrund seiner Bedeutung für die Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in allen Regionen, für alle sozialen Gruppen und auch für die nachfolgenden Generationen (Prinzip der Generationengerechtigkeit) hat dieser Indikator eine hohe Nachhaltigkeitsrelevanz. Die Daten basieren auf den Angaben von ca. 340 Breitbandanbietern. Sie beinhalten lediglich Informationen zur Breitbandversorgung von privaten Haushalten, wobei diese Informationen auch Rückschlüsse zur Breitbandversorgung von Unternehmen zulassen. Im Auftrag des BMVI wird der Breitbandatlas von unterschiedlichen Unternehmen erstellt. Die Daten bis 2017 stammen vom TÜV Rheinland, 2020 von atene KOM und 2021 von der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH (mig). Seit 2022 werden die Daten im Gigabit-Grundbuch veröffentlicht. Aufgrund der Änderung des Erhebungsbeauftragten gibt es Diskrepanzen in der Merkmalsverfügbarkeit. Außerdem gibt es aufgrund methodisch unterschiedlicher Erhebungsinstrumente Brüche in der Zeitreihe. Stichtage unterscheiden sich in den jeweiligen Jahresveröffentlichungen: Ende 2017, 2020, 2023 Mitte 2021, 2022
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Denitrifikation und Phosphorelimination sind wichtige Prozesse in der Abwasseraufbereitung zur Reduzierung von Stickstoff und Phosphor, die in großem Umfang in kommunalen und industriellen Abwässern enthalten sind. Sie tragen also dazu bei, die Qualität des Abwassers zu verbessern und der Eutrophierung von Gewässern vorzubeugen.
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